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Laufvögel

Als Laufvögel bezeichnet der Ornithologe die Vogelarten, die trotz Federkleid und Flügel - teilweise reduzierte Ausprägung - nicht fliegen können. Bekannte Vertreter: Strauß, Emu, Nandu, Kiwi, Pinguin, etc.

Laufvögel können ihre aufgenommene Nahrung länger speichern, die Verdauung ist verzögert. Sie müssen im Vergleich zu den fliegenden Genossen eben nicht auf das eigene Körpergewicht zu sehr achten.

Die Natur stattete Laufvögel entweder mit ausgeprägter Schnelligkeit bzw. mit der Möglichkeit des Abtauchens/Unterschlupfens aus, um sich vor Raubtieren optimal zu schützen.

Die Heimat der verschiedenen Laufvögel ist Afrika, Australien und Südamerika. Hier sind sie je nach Art vorzufinden.